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Pas­to­ra­ler Raum
Hagen-Mit­te-West

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Neues aus dem pastoralen Raum

Adventliches Treffen der U/Ü65 Gruppe

.. am 26. Novem­ber in St. Meinolf!

Orgelabend “Einfach barock”

.. am 29. Novem­ber in St. Meinolf!

Aktion Dreikönigssingen

.. in St. Bonifatius

Das Licht im Advent — Handfest Lioba

.. am 29. Novem­ber in der Liobakapelle!

  • Advent ist Hoffnungszeit

    Frie­dens­licht aus Beth­le­hem „Ein Fun­ke Mut“ 

    Der Advent ist geprägt von dem zuneh­men­den Licht der Ker­zen am Advent­kranz.
    Von Sonn­tag zu Sonn­tag leuch­tet mehr Licht in unse­ren Woh­nun­gen, Kir­chen und dort, wo ein Advent­kranz die Bot­schaft der Mensch­wer­dung Got­tes zu den Men­schen trägt.

    Das Frie­dens­licht, das seit 1986 vom ORF in der Geburts­grot­te Jesu Chris­ti in Bet­le­hem ent­zün­det und am zwei­ten Advent in Linz/Österreich an Pfad­fin­de­rin­nen und Pfad­fin­der aus ganz Euro­pa und dar­über hin­aus wei­ter­ge­reicht wird, ist längst zu einem beson­de­ren Sym­bol der Nähe Got­tes und sei­ner Zuwen­dung zu uns geworden.

    So steht die dies­jäh­ri­ge Frie­dens­licht­ak­ti­on unter dem Mot­to: „Ein Fun­ke Mut“

    Ein Fun­ke Mut — das kann der Anfang sein von etwas Gro­ßem.
    In einer Welt, die oft von Unsi­cher­heit und Angst geprägt ist, brau­chen wir Men­schen, die mutig vor­an­ge­hen.
    Ein Fun­ke Mut bedeu­tet, für den Frie­den ein­zu­ste­hen, auch wenn der Weg dort­hin schwer ist.
    Es heißt, hin­zu­schau­en und zu han­deln — mit klei­nen Ges­ten, die Gro­ßes bewir­ken können.

    Mut ist nicht die Abwe­sen­heit von Angst, son­dern die Ent­schei­dung, dass etwas wich­ti­ger ist als die Angst.“
    (Ambro­se Redmoon)

    Die­ses Zitat erin­nert uns dar­an, dass Mut nicht laut oder hel­den­haft sein muss.
    Es beginnt oft im Klei­nen, im All­tag, im Mit­ein­an­der, in einem Moment der Ent­schei­dung.
    Ein freund­li­ches Wort, ein offe­nes Ohr, ein kla­res „Nein“ zur Unge­rech­tig­keit — all das sind Fun­ken, die leuch­ten und Wär­me schenken.

    Ein Fun­ke Mut kann der Anfang sein, unse­re Demo­kra­tie zu schüt­zen, Hoff­nung zu geben, Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men.
    Mut bedeu­tet auch, nicht allein zu blei­ben, son­dern ande­re mit dem Licht zu errei­chen, das wir in uns tragen.

    Ver­sucht, die Welt ein biss­chen bes­ser zurück­zu­las­sen, als ihr sie vor­ge­fun­den habt.“
    (Robert Baden-Powell)

    Mit die­sem Grund­ge­dan­ken der Pfad­fin­de­rIn­nen­be­we­gung ermu­ti­ge ich Sie, das Frie­dens­licht wei­ter­zu­tra­gen — als Zei­chen dafür, dass wir an eine fried­li­che, gerech­te und mensch­li­che Welt glauben.

    Jeder Fun­ke zählt.
    Jede® von uns kann dazu bei­tra­gen, dass aus einem klei­nen Licht ein strah­len­des Feu­er wird — für unse­re Gesell­schaft, unse­re Zukunft und für ein Leuch­ten in der Dunkelheit.

    Lasst uns gemein­sam den Mut fin­den, die­sen Fun­ken weiterzugeben. 

    Sie erhal­ten das Licht von Bet­le­hem im Rah­men des Licht­punkt­got­tes­dienst am Sonn­tag, 14. Dezem­ber um 19.00 Uhr in der Kir­che St. Micha­el, Pelmkestr.12, 58089 Hagen-Wehringhausen.

    In die­sem Sin­ne Ihnen und Ihren Fami­li­en einen fro­hen 3. Advent und für das bevor­ste­hen­de Weih­nachts­fest, das die Bot­schaft des Engels „Frie­de auf Erden“ in uns, in unse­ren Gemein­schaf­ten und in der Welt mehr Wirk­lich­keit werde.

    Es grüßt Sie herzlich,

    Ihr Wolf­gang Herz, Gemeindereferent