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Geheimzeichen Fisch – der Auferstehung auf der Spur

Ostern

 

Jesus ist auf­er­stan­den!
Die Frau­en konn­ten ihren Augen nicht glau­ben! Aber in ihren Her­zen wuss­ten sie, dass es wahr ist!
Drei Tage war es nun her, dass sich die Freun­de von Jesus ver­ab­schie­det hat­ten. Und nun? Nun lebt er wie­der? Eine Wahn­sinns-Nach­richt!
Aber – seht selbst: *Hier* oder *Hier* fin­det ihr die Geschich­te auf you­tube erzählt!
Es ist ein­fach unglaub­lich, was da pas­siert ist, oder? Jemand, der wirk­lich gestor­ben ist – lebt wie­der! Erin­nerst du dich an die Geschich­te von Laza­rus von vor zwei Wochen? Auch er war gestor­ben, bis Jesus kam und ihn wie­der zum Leben erweck­te, indem er Gott dar­um gebe­ten hat.
Die­ses Mal ist es sogar noch ein Stück mehr – schon in den alten Schrif­ten des ers­ten, des alten Tes­ta­ments stan­den Hin­wei­se für den Ret­ter der Mensch­heit, den Mes­si­as. Jesus erfüllt alle die­se Hin­wei­se – er hat Wun­der getan, hat Kran­ke geheilt, er ist wie ein König, aber ein König des Frie­dens. Die Jün­ger – sei­ne engs­ten Freun­de – waren glau­be ich ziem­lich ent­täuscht. Ich glau­be, sie haben gehofft, dass Jesus sofort wie­der leben­dig ist. Viel­leicht haben sie sogar gedacht: „Das war alles nur ein Traum.. “ Sie haben noch gemein­sam getrau­ert – aber die ers­ten Bei­den sind auch schon wie­der auf dem Weg in ihr Hei­mat­dorf gewe­sen. Trau­rig – und viel­leicht sogar auch ent­täuscht. Das soll der Ret­ter sein? Und dann stirbt er doch, wo er Ande­re geret­tet hat?

Ich glau­be dar­um konn­ten die Män­ner es den Frau­en gar nicht glau­ben, als sie vom lee­ren Grab berich­tet haben. Sie haben gedacht: Es ist eh alles vor­bei.
Aber – es fängt gera­de erst alles an! Jedes Jahr fei­ern wir auf ein Neu­es, dass Jesus wie­der lebt. Es ist das wich­tigs­te Fest der Kir­che – wich­ti­ger als Weih­nach­ten. Jesus lebt – die fro­he Bot­schaft, dass Gott neu­es Leben schenkt, nimmt ihren Lauf. Zuerst hat­ten die Jün­ger Angst, vor allen Leu­ten von die­sem Wun­der zu berich­ten. Es blieb erst ein­mal ein Geheim­nis – das Geheim­nis hin­ter dem Geheim­zei­chen Fisch.
Der Fisch, der uns durch die Tage beglei­tet hat, ist näm­lich wirk­lich das Geheim­zei­chen der Jün­ger gewe­sen – Icht­hys heißt Fisch auf Grie­chisch. Das war damals die Spra­che der beson­ders Gelehr­ten. Die Buch­sta­ben des Wor­tes Icht­hys erge­ben ein kur­zes Glau­bens­be­kennt­nis: Jesus Chris­tus, Sohn Got­tes. Ret­ter.

Wenn du Lust hast, dann schnapp dir ein Stück Krei­de oder einen Stein und male drau­ßen auf die Bür­ger­stei­ge unser Geheim­zei­chen – den Fisch. Jesus Chris­tus, Sohn Got­tes. Ret­ter. – Jesus ist auf­er­stan­den – Hal­le­lu­ja!
Wenn du magst, kannst du dir *hier* das Bild von der Auf­er­ste­hung Jesu her­un­ter­la­den und aus­ma­len und dabei Musik anhö­ren.

Tipp für klu­ge Köp­fe:
Hast du eine Idee, was die Eier mit Ostern zu tun haben? Eine Legen­de erzählt von Katha­ri­na aus Alex­an­dria, einer Königs­toch­ter. Sie ist Chris­tin und trifft sich immer wie­der mit Freun­din­nen, um von Gott und Jesus zu erzäh­len. Eines Tages kam der Kai­ser von Rom nach Alex­an­dria – denn auch Alex­an­dria in Ägyp­ten gehör­te zu sei­nem Reich. Die Römer und die Ägyp­ter glaub­ten nicht an Gott und Jesus – sie hat­ten ihre Göt­ter und die Stein­bil­der von ihnen, die sie ver­ehr­ten. Der Kai­ser möch­te, das alle Men­schen mit ihm die­se Sta­tu­en ver­eh­ren. Katha­ri­na ist auch dort – aber sie ver­neigt sich nicht. Der Kai­ser sieht es und spricht zu ihr: „War­um ver­neigst du dich nicht?“ – Katha­ri­na hat kei­ne Angst und sagt: „Ich glau­be an Jesus Chris­tus – Got­tes Sohn! Er hat unter uns Men­schen gelebt – er war aber Got­tes Sohn. Er hat Wun­der getan und Kran­ke geheilt. Er hat von der Lie­be Got­tes erzählt. Dann ist er am Kreuz für uns gestor­ben. Nach drei Tagen ist er von den Toten wie­der auf­er­stan­den.“
Da fängt der Kai­ser an zu lachen – er kann es nicht glau­ben!  „Wie soll einer von den Toten auf­er­ste­hen?“ fragt er Katha­ri­na. Sie sagt: „Eure Göt­ter sind aus Stein – aber Jesus lebt!“ Der Kai­ser sieht sie an und stellt ihr eine schein­bar unlös­ba­re Auf­ga­be: Erst wenn sie ihm einen Stein bringt, der leben­dig wird, will er ihr glau­ben, dass Jesus von den Toten auf­er­stan­den ist. Katha­ri­na über­legt lan­ge, bevor sie die ret­ten­de Idee hat:
Sie bringt dem Kai­ser ein fast aus­ge­brü­te­tes Ente­nei, das aus­sieht wie ein Stein. Gera­de als sie es ihm hin­hält, beginnt das klei­ne Küken dar­aus zu schlüp­fen. So ist das Ei bis heu­te ein Zei­chen für Ostern, das Fest der Auf­er­ste­hung.

 

Aus­mal­bild         https://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge_und_glaube/ehe_und_familie/familie_und_kinder/glauben_leben/familienliturgie/ausmalbilder_und_textseiten/lesejahr_a/1_osterso.html

Video? https://www.youtube.com/watch?v=_4RPiLGlAhQ

https://www.youtube.com/watch?v=kPZgEXXDzM0 Erzähl­schie­ne

Link zur Play­list https://open.spotify.com/playlist/5L5diss4IrgNeErAGnyGDe?si=CnTVWSRISq2dRO-Za1gEGQ